Porsche É«»¨Ìà Newsfeed / de-DE É«»¨Ìà Wed, 01 Apr 2026 14:56:26 +0200 Wed, 01 Apr 2026 14:56:26 +0200 TYPO3 EXT:news news-681 Thu, 26 Mar 2026 08:00:00 +0100 Porsche É«»¨Ìà treibt Entwicklung zu einer diversifizierten Investitionsplattform konsequent voran /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-treibt-entwicklung-zu-einer-diversifizierten-investitionsplattform-konsequent-voran
  • Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern1 von 2,9 Milliarden Euro
  • Konzernergebnis nach Steuern von 2,7 Milliarden Euro 
  • Konzern-Nettoverschuldung1 sinkt auf 5,1 Milliarden Euro
  • Dividendenvorschlag von 1,51 Euro je Vorzugsaktie
  • Beteiligung mit 100 Millionen Euro am DTCP Defense Fund
  • Ergebnisbeitrag der Portfoliobeteiligungen von 193 Millionen Euro
  • Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ: „Wir haben in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich attraktive Beteiligungsopportunitäten identifiziert. Unser einzigartiges Netzwerk hat sich dabei zu einem zentralen strategischen Asset entwickelt.“
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    Stuttgart, 26. März 2026. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) treibt ihre Entwicklung zu einer diversifizierten Investitionsplattform trotz des weiterhin herausfordernden Marktumfeldes konsequent voran. Im Geschäftsjahr 2025 betrug das angepasste Konzernergebnis nach Steuern1 2,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,2 Milliarden Euro). Das angepasste Konzernergebnis nach Steuern ist maßgeblich durch das laufende Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an der Volkswagen AG von 2,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,0 Milliarden Euro) und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG) von 0,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 0,5 Milliarden Euro) beeinflusst. Das Konzernergebnis nach Steuern beläuft sich auf 2,7 Milliarden Euro (Vorjahr: minus 20,0 Milliarden Euro). Im Konzernergebnis nach Steuern sind nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen der Beteiligungsbuchwerte an der Volkswagen AG in Höhe von plus 1,4 Milliarden Euro sowie an der Porsche AG in Höhe von minus 1,7 Milliarden Euro enthalten.
     

    Weiterentwicklung bei den Portfoliobeteiligungen und Investment in DTCP Defense Fund

    Im Segment der Portfoliobeteiligungen haben seit dem Einstieg der Porsche É«»¨Ìà sechs Beteiligungen den sogenannten Unicorn-Status auf Basis von Unternehmenswerten von jeweils mindestens einer Milliarde Euro erreicht. „Wir haben in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich attraktive Beteiligungsopportunitäten identifiziert. Unser einzigartiges Netzwerk hat sich dabei zu einem zentralen strategischen Asset entwickelt, auf dem die starke finanzielle Performance in unserem Portfoliobereich wesentlich basiert“, sagt Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ. Der Erfolg zeigt sich auch am Ergebnisbeitrag der Portfoliobeteiligungen, der im vergangenen Geschäftsjahr 193 Millionen Euro erreichte. Dieser entfällt insbesondere auf Quantum Systems in Höhe von 114 Millionen Euro und auf Celestial AI in Höhe von 47 Millionen Euro. Gleichzeitig hat sich der Buchwert der Portfoliobeteiligungen seit dem Geschäftsjahresende 2024 insbesondere durch Wertzuwächse auf rund 535 Millionen Euro nahezu verdoppelt.

    Als einer der Ankerinvestoren hat die Porsche É«»¨Ìà zudem Anfang 2026 Anteile im Volumen von 100 Millionen Euro an dem neu aufgelegten Defense Fonds der Beteiligungsgesellschaft DTCP gezeichnet und leistet damit einen Beitrag zur technologischen Souveränität Europas. Der Investitionsfokus liegt auf europäischen Technologiestartups im Verteidigungssektor insbesondere in den Bereichen Softwarelösungen, Cyber Defense, Künstliche Intelligenz sowie autonome Systeme.

    Der DTCP Defense Fund bietet der Porsche É«»¨Ìà eine attraktive Möglichkeit, die Diversifizierung ihrer Investitionsplattform in den Bereich Verteidigung voranzutreiben. Investitionsopportunitäten ergeben sich insbesondere bei Technologieunternehmen, die durch ihre Innovationskraft und -geschwindigkeit vom schnellen Wandel im Verteidigungssektor profitieren. Insgesamt sieht die Porsche É«»¨Ìà im Verteidigungs- und Sicherheitssektor ein erhebliches Wachstumspotenzial. Mit dem DTCP Defense Fund erweitert die Porsche É«»¨Ìà ihr Netzwerk im Verteidigungsbereich und schafft die Voraussetzung für weitere direkte und partnerschaftliche Investitionen in diesem Sektor.


    Effizienzprogramme der Kernbeteiligungen im Fokus

    Volkswagen AG und Porsche AG waren im Geschäftsjahr 2025 mit Herausforderungen aufgrund unbeständiger geopolitischer und geoökonomischer Rahmenbedingungen, zunehmender protektionistischer Maßnahmen, etwa höhere Importzölle in den USA, sowie einer steigenden Wettbewerbsintensität konfrontiert. Diese Faktoren wirkten sich auf die Ergebniskennzahlen aus.

    Beide Kernbeteiligungen arbeiten an der Umsetzung ihrer Effizienzprogramme. Durch Tarifeinigungen und Personalmaßnahmen hat der Volkswagen Konzern im Geschäftsjahr 2025 rund 1 Milliarde Euro Kosteneffekte bei den Marken Volkswagen, Audi, Porsche und CARIAD erzielt. Bis 2030 sind über die Zukunftspakete jährliche Kosteneinsparungen von konzernweit mehr als 6 Milliarden Euro geplant. Hans Dieter Pötsch: „Unsere Perspektive als Ankeraktionär des Volkswagen Konzerns ist eindeutig. Die angestoßenen Initiativen befürworten wir ausdrücklich. Wir haben die klare Erwartungshaltung an das Management sowohl der Volkswagen AG als auch der Porsche AG, dass sie die herausfordernde Situation als Chance betrachten, die strategischen Anpassungen umzusetzen.“


    Erfolgreiche Refinanzierungsmaßnahmen

    Finanziell steht die Porsche É«»¨Ìà auf einem sehr soliden Fundament. Das resultiert nicht zuletzt aus den erfolgreichen Refinanzierungsmaßnahmen des vergangenen Jahres. Im Juni 2025 wurde ein Schuldscheindarlehen im Volumen von 1,5 Milliarden Euro erfolgreich platziert und das Zielvolumen deutlich übertroffen. Außerdem hat die Porsche É«»¨Ìà im dritten Quartal 2025 ein Bankdarlehen vorzeitig abgelöst und eine Schuldscheintranche aus dem Jahr 2023 zurückgezahlt. Als weitere vorzeitige Refinanzierung wurde im März 2026 erneut ein Schuldscheindarlehen im Volumen von 0,7 Milliarden Euro begeben. Hierdurch konnte die Porsche É«»¨Ìà eine langfristigere Ausrichtung ihrer Finanzierung sowie eine Optimierung der Finanzierungskosten erreichen.

    Die Konzern-Nettoverschuldung reduzierte sich zum 31. Dezember 2025 auf 5,1 Milliarden Euro, nach 5,2 Milliarden Euro im Vorjahr. 


    Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2025: 1,51 Euro je Vorzugsaktie

    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 1,51 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 1,91 Euro) und von 1,504 Euro je Stammaktie (Vorjahr: 1,904 Euro) vor. Dies entspricht einer Ausschüttungssumme von 462 Millionen Euro. Der Rückgang des Dividendenvorschlags im Vergleich zur Vorjahresdividende ist im Wesentlichen auf den erwarteten geringeren Dividendenzufluss von der Volkswagen AG und Porsche AG zurückzuführen sowie auf die planmäßige weitere Reduzierung der Verschuldung – entsprechend den Zielen der Kapitalallokationsstrategie der Porsche É«»¨ÌÃ. Über den Dividendenvorschlag entscheidet die ordentliche Hauptversammlung am 25. Juni 2026.

    Für das Geschäftsjahr 2026 geht die Porsche É«»¨Ìà von einem angepassten Konzernergebnis nach Steuern zwischen 1,5 Milliarden Euro und 3,5 Milliarden Euro aus und erwartet eine Konzern-Nettoverschuldung, die sich voraussichtlich zwischen 4,7 Milliarden Euro und 5,2 Milliarden Euro bewegen wird.

    Den Geschäftsbericht 2025 der É«»¨Ìà finden Sie unter:

     

    1 Das angepasste Konzernergebnis nach Steuern und die Konzern-Nettoverschuldung sind die maßgeblichen Steuerungsgrößen des Porsche É«»¨Ìà Konzerns. Diese werden auf den Seiten 97-98 des Geschäftsberichts der Porsche É«»¨Ìà für das Geschäftsjahr 2025 definiert. Bei dem angepassten Konzernergebnis nach Steuern und der Konzern-Nettoverschuldung handelt es sich um alternative Leistungskennzahlen. Diese sind nicht durch die IFRS definiert. Ihre Berechnungsmethoden können daher von denen anderer Unternehmen abweichen.

     

    Ausgewählte Finanzinformationen

     

    Mio. €Jan. - Dez. 2025Jan. - Dez. 2024
    Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern2.8943.151
    Konzernergebnis nach Steuern2.651– 20.017
       
    Mio. €31.12.202531.12.2024
    Konzern-Nettoverschuldung5.0995.160

     

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    news-679 Fri, 20 Mar 2026 18:33:12 +0100 Kontinuität im Vorstand der É«»¨Ìà /medien/pressemitteilungen/detail/kontinuitaet-im-vorstand-der-porsche-automobil-holding-se Stuttgart, 20. März 2026. Der Aufsichtsrat der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, das Mandat von Hans Dieter Pötsch als Vorstandsvorsitzender um eine weitere Amtszeit zu verlängern. Die Bestellung erfolgt mit Wirkung zum 1. Januar 2027 für die Dauer von fünf Jahren bis zum 31. Dezember 2031.  

    „In der aktuellen wirtschaftlichen und weltpolitischen Phase kommen Kontinuität und Verlässlichkeit eine entscheidende Bedeutung zu. Auch deshalb stehe ich für eine weitere Amtszeit bei der Porsche É«»¨Ìà zur Verfügung. Ich bin überzeugt, dass das Unternehmen auf einem guten Weg ist, und werde die eingeschlagene strategische Richtung konsequent fortsetzen“, erklärt Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ. 

    „Der Aufsichtsrat der Porsche É«»¨Ìà schätzt die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit von Hans Dieter Pötsch ausgesprochen. Seine Bereitschaft, auch in schwierigen Zeiten weiter Verantwortung zu übernehmen und die Interessen des Unternehmens zu vertreten, verdient große Anerkennung“, so Dr. Wolfgang Porsche, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche É«»¨ÌÃ.

    „Gleichzeitig ermöglicht diese Kontinuität in der Person eine Fokussierung auf die anstehenden Aufgaben in der Sache, da insbesondere die Transformation der Automobilindustrie große Herausforderungen mit sich bringt“, sagt Dr. Hans Michel Piëch, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche É«»¨ÌÃ. 

    Dem Vorstand der Porsche É«»¨Ìà gehören Hans Dieter Pötsch (Vorsitzender des Vorstands und Beteiligungsmanagement), Dr. Manfred Döss (Recht und Compliance) sowie Dr. Johannes Lattwein (Finanzen und IT) an.

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    news-677 Thu, 19 Mar 2026 13:00:00 +0100 Porsche É«»¨Ìà platziert Schuldscheindarlehen über 0,7 Milliarden Euro /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-platziert-schuldscheindarlehen-ueber-07-milliarden-euro
  • Ablösung bestehender Verbindlichkeiten zu verbesserten Konditionen
  • Sehr selektive Vermarktung an Bestandsinvestoren
  • Weiterhin hohe Flexibilität in der Finanzierungsstruktur
  • Dr. Johannes Lattwein, Vorstand Finanzen und IT: „Mit der erfolgreichen Platzierung des Schuldscheindarlehens können wir Fälligkeiten im Jahr 2028 bereits frühzeitig ablösen. Uns freut das besonders hohe Interesse unserer Bestandsinvestoren und das damit entgegengebrachte Vertrauen in die strategische Ausrichtung der Porsche É«»¨ÌÃ.“

  • Stuttgart, 19. März 2026. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) hat erfolgreich ein weiteres Schuldscheindarlehen platziert. Das Schuldscheindarlehen mit einem Volumen von 0,7 Milliarden Euro hat eine Laufzeit von fünf Jahren und wird variabel verzinst. Die Vermarktung erfolgte sehr selektiv an bestehende Investoren bei erneut erfreulich hoher Nachfrage. Trotz des aktuell herausfordernden Marktumfeldes infolge der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten wurde das Zielvolumen deutlich übertroffen. Die Verzinsung liegt am unteren Ende der Vermarktungsspanne.

    Mit dem neuen Schuldscheindarlehen plant die Porsche É«»¨ÌÃ, eine variabel verzinsliche Tranche eines im Jahr 2023 platzierten Schuldscheindarlehens vorzeitig abzulösen. Insgesamt wird das Fälligkeitsprofil damit weiter ausbalanciert. „Mit der erfolgreichen Platzierung des Schuldscheindarlehens können wir Fälligkeiten im Jahr 2028 bereits frühzeitig ablösen. Uns freut das besonders hohe Interesse unserer Bestandsinvestoren und das damit entgegengebrachte Vertrauen in die strategische Ausrichtung der Porsche É«»¨ÌÓ, sagt Dr. Johannes Lattwein, Vorstand für Finanzen und IT. 

    Die Platzierung wurde von der Landesbank Baden-Württemberg begleitet.

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    news-663 Tue, 09 Dec 2025 21:00:00 +0100 Lutz Meschke scheidet aus dem Vorstand des Unternehmens aus /medien/pressemitteilungen/detail/lutz-meschke-scheidet-aus-dem-vorstand-des-unternehmens-aus Stuttgart, 9. Dezember 2025. Lutz Meschke beendet im Dezember 2025 seine Vorstandstätigkeit bei der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ). 

    „Der Aufsichtsrat dankt Lutz Meschke ausdrücklich für sein besonderes Engagement in den vergangenen Jahren sowie seinen maßgeblichen Beitrag zum erfolgreichen Ausbau des Beteiligungsmanagements und der Positionierung der Porsche É«»¨Ìà als diversifizierte Investitionsplattform“, erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Wolfgang Porsche. 

    Zusätzlich zu seinen bestehenden Aufgaben übernimmt Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ, die Zuständigkeit für das bisher von Meschke verantwortete Ressort Beteiligungsmanagement.

    Dem Vorstand der Porsche É«»¨Ìà gehören künftig Hans Dieter Pötsch (Vorsitzender des Vorstands), Dr. Manfred Döss (Recht und Compliance) sowie Dr. Johannes Lattwein (Finanzen und IT) an.

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    news-661 Tue, 11 Nov 2025 07:00:00 +0100 Porsche É«»¨Ìà bestätigt robuste Entwicklung und optimiert Finanzierungsprofil /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-bestaetigt-robuste-entwicklung-und-optimiert-finanzierungsprofil
  • Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern von 1,6 Milliarden Euro
  • Konzernergebnis nach Steuern von 1,2 Milliarden Euro
  • Konzern-Nettoverschuldung nahezu unverändert bei 5,0 Milliarden Euro
  • Prognose für das Geschäftsjahr 2025: angepasstes Konzernergebnis nach Steuern zwischen 0,9 Milliarden Euro und 2,9 Milliarden Euro
  • Dr. Johannes Lattwein: „Mit der vorteilhaften Neustrukturierung und Rückführung von Finanzverbindlichkeiten ist es uns gelungen, unsere Finanzierungsstruktur weiter zu optimieren. Dies bestärkt uns darin, dass wir als Porsche É«»¨Ìà auch angesichts des herausfordernden Umfeldes in der Automobilindustrie mit unserem Finanzprofil resilient positioniert sind.“
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    Stuttgart, 11. November 2025. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) bewegt sich unverändert in einem herausfordernden Marktumfeld. In den ersten neun Monaten 2025 beträgt das angepasste Konzernergebnis nach Steuern1 1,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,5 Milliarden Euro). Diese Kennzahl ist maßgeblich durch das laufende Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an der Volkswagen AG von 1,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,3 Milliarden Euro) und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG) von 0,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 0,4 Milliarden Euro) beeinflusst. Das Konzernergebnis nach Steuern beläuft sich auf 1,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,5 Milliarden Euro).

    „Mit der vorteilhaften Neustrukturierung und Rückführung von Finanzverbindlichkeiten ist es uns gelungen, unsere Finanzierungsstruktur weiter zu optimieren. Dies bestärkt uns darin, dass wir als Porsche É«»¨Ìà auch angesichts des herausfordernden Umfeldes in der Automobilindustrie mit unserem Finanzprofil resilient positioniert sind“, sagt Dr. Johannes Lattwein, Vorstand Finanzen und IT.

    Die Konzern-Nettoverschuldung1 lag bei 5,0 Milliarden Euro, nach 5,2 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2024. Nach der Platzierung eines Schuldscheindarlehens über 1,5 Milliarden Euro löste die Porsche É«»¨Ìà im dritten Quartal 2025 vorzeitig ein Bankdarlehen ab und zahlte eine Schuldscheintranche aus dem Jahr 2023 zurück. Mit diesen Maßnahmen konnte die Bruttoverschuldung reduziert und die Finanzierungsstruktur weiter optimiert werden. Zudem hat die Porsche É«»¨Ìà im Oktober 2025 durch eine vorteilhafte Neuverhandlung einer ungezogenen revolvierenden Kreditlinie ihr Finanzprofil noch robuster aufgestellt.

    Die optimierte Finanzierungsstruktur stärkt auch die finanzielle und unternehmerische Flexibilität der Porsche É«»¨Ìà in Bezug auf die Umsetzung ihrer Investitionsstrategie. Dabei verfolgt sie die Themen Verteidigungsfähigkeit und Sicherheit sehr genau. Wie bereits angekündigt hat die Porsche É«»¨Ìà am 5. November einen „Defense Day“ ausgerichtet. Die Veranstaltung diente der Vernetzung deutscher und europäischer Family Offices, die Interesse an Investitionen im Verteidigungssektor haben.

     

    Prognose für das Geschäftsjahr 2025

    Für das Geschäftsjahr 2025 geht die Porsche É«»¨Ìà von einem angepassten Konzernergebnis nach Steuern zwischen 0,9 Milliarden Euro und 2,9 Milliarden Euro aus und erwartet eine Konzern-Nettoverschuldung, die sich voraussichtlich zwischen 4,9 Milliarden Euro und 5,4 Milliarden Euro bewegen wird.

    Die Konzernquartalsmitteilung zum 3. Quartal 2025 der É«»¨Ìà finden Sie unter:

     

    1 Das angepasste Konzernergebnis nach Steuern und die Konzern-Nettoverschuldung sind die maßgeblichen Steuerungsgrößen des Porsche É«»¨Ìà Konzerns. Diese werden auf den Seiten 97-101 des Geschäftsberichts der Porsche É«»¨Ìà für das Geschäftsjahr 2024 definiert und auf den Seiten 21/24 der Konzernquartalsmitteilung der Porsche É«»¨Ìà für das dritte Quartal 2025 übergeleitet. Bei dem angepassten Konzernergebnis nach Steuern und der Konzern-Nettoverschuldung handelt es sich um alternative Leistungskennzahlen. Diese sind nicht durch die IFRS definiert. Ihre Berechnungsmethoden können daher von denen anderer Unternehmen abweichen.

     

    Ausgewählte Finanzinformationen

     

    Mio. €Jan. - Sep. 2025Jan. - Sep. 2024
    Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern1.5942.482
    Konzernergebnis nach Steuern1.2402.482
       
    Mio. €30.09.202531.12.2024
    Konzern-Nettoverschuldung5.0205.160

     

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    news-27 Wed, 13 Aug 2025 08:00:00 +0200 Porsche É«»¨Ìà stärkt Finanzierungsprofil und sieht Potenzial im Verteidigungs- und Sicherheitssektor /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-staerkt-finanzierungsprofil-und-sieht-potenzial-im-verteidigungs-und-sicherheitssektor
  • Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern beträgt 1,1 Milliarden Euro
  • Konzernergebnis nach Steuern liegt bei 0,3 Milliarden Euro
  • Aktualisierte Prognose für 2025: angepasstes Konzernergebnis nach Steuern zwischen 1,6 Milliarden Euro und 3,6 Milliarden Euro
  • Reduzierung der Konzern-Nettoverschuldung auf 4,9 Milliarden Euro
  • Schuldscheinemission überzeichnet – Finanzierungsprofil gestärkt
  • Hans Dieter Pötsch: „Auf unserem Weg zu einer diversifizierten Investitionsplattform verfolgen wir die Themen Verteidigungsfähigkeit, Sicherheit und europäische Resilienz sehr genau. Wir wollen uns im Portfoliosegment verstärkt im Verteidigungs- bzw. verteidigungsnahen Bereich engagieren, ohne unseren grundsätzlichen Fokus auf Mobilitäts- und Industrietechnologie zu verändern“. 
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    Stuttgart, 13. August 2025. Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds erzielte die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) im 1. Halbjahr 2025 ein angepasstes Konzernergebnis nach Steuern1 von 1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,1 Milliarden Euro). Diese Kennzahl ist maßgeblich durch das laufende Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an der Volkswagen AG von 1,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,0 Milliarden Euro) und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG) von 0,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 0,3 Milliarden Euro) beeinflusst. Das Konzernergebnis nach Steuern für das 1. Halbjahr 2025 beträgt 0,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,1 Milliarden Euro). 

    Die Konzern-Nettoverschuldung1 konnte die Porsche É«»¨Ìà auf 4,9 Milliarden Euro reduzieren, nach 5,2 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2024. Gleichzeitig hat die Porsche É«»¨Ìà im 1. Halbjahr 2025 ihre Refinanzierung mit der erfolgreichen Platzierung eines Schuldscheindarlehens im Volumen von 1,5 Milliarden Euro weiter optimiert. Der Schuldschein umfasst Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren, die in variabler und fester Verzinsung angeboten wurden. Die Emission war deutlich überzeichnet, das Vermarktungsvolumen konnte mehr als verdoppelt werden. 

     

    Diversifizierung in Verteidigungssektor 

    Die planmäßige Entwicklung der Verschuldung, das gestärkte Finanzierungsprofil und die unverändert hohe Bruttoliquidität schaffen für die Porsche É«»¨Ìà den finanziellen Spielraum, um die weitere Diversifizierung voranzutreiben. Vor dem Hintergrund einer sich wandelnden geopolitischen Lage und wachsender sicherheitspolitischer Anforderungen sieht die Porsche É«»¨Ìà vor allem ein erhebliches Entwicklungspotenzial im Verteidigungs- und Sicherheitssektor, von dem das Unternehmen profitieren will.

     â€žAuf unserem Weg zu einer diversifizierten Investitionsplattform verfolgen wir die Themen Verteidigungsfähigkeit, Sicherheit und europäische Resilienz sehr genau. Wir wollen uns im Portfoliosegment verstärkt im Verteidigungs- bzw. verteidigungsnahen Bereich engagieren, ohne unseren grundsätzlichen Fokus auf Mobilitäts- und Industrietechnologie zu verändern“, so Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ. 

    Konkret beabsichtigt die Holding, in einem ersten Schritt den Aufbau einer Plattform für Investitionen in aufstrebende Technologieunternehmen im Defense-Bereich, auch in Zusammenarbeit mit weiteren Investoren und starken Partnern. Ziel ist es, eine Brücke zwischen innovationsorientiertem Kapital und sicherheitsrelevanten Technologien zu schlagen. Dazu plant die Porsche É«»¨ÌÃ, einen „Defense Day“ auszurichten. Die Veranstaltung zielt auf die Vernetzung deutscher und europäischer Family Offices, die Interesse an Investitionen im Verteidigungssektor haben.

    Die Porsche É«»¨Ìà ist bereits heute mit ihren erfolgreichen Beteiligungen u.a. an Isar Aerospace und Quantum Systems im Bereich dual-use-fähiger Technologien aktiv. Unabhängig vom Aufbau einer Plattform prüft die Porsche É«»¨Ìà intensiv mögliche Beteiligungsoptionen im Defense-Bereich als strategisch wichtigem Zukunftsfeld. Entsprechend der bisherigen Unternehmensstrategie stehen dabei technologiegetriebene Anwendungsfelder im Fokus, wie z.B. Satellitenüberwachung, Aufklärungs- und Sensorsysteme, Cybersecurity oder Logistik- und Nachschubsysteme. 

     

    Angepasste Ergebnisprognose für das Gesamtjahr

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktentwicklungen insbesondere im Automobilbereich und als unmittelbare Folge des angepassten Ausblicks der Volkswagen AG und der Porsche AG geht die Porsche É«»¨Ìà nunmehr von einem angepassten Konzernergebnis nach Steuern zwischen 1,6 Milliarden Euro und 3,6 Milliarden Euro aus (bisher: zwischen 2,4 Milliarden Euro und 4,4 Milliarden Euro). Unverändert erwartet die Porsche É«»¨Ìà zum 31. Dezember 2025 eine Konzern-Nettoverschuldung, die sich voraussichtlich zwischen 4,9 Milliarden Euro und 5,4 Milliarden Euro bewegen wird.
     

    Den Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2025 der É«»¨Ìà finden Sie unter: /investor-relations/finanzpublikationen/

     

    1 Das angepasste Konzernergebnis nach Steuern und die Konzern-Nettoverschuldung sind die maßgeblichen Steuerungsgrößen des Porsche É«»¨Ìà Konzerns. Diese werden auf den Seiten 97-101 des Geschäftsberichts der Porsche É«»¨Ìà für das Geschäftsjahr 2024 definiert und auf den Seiten 22/24 des Halbjahresfinanzberichts der Porsche É«»¨Ìà zum 30. Juni 2025 übergeleitet. Bei dem angepassten Konzernergebnis nach Steuern und der Konzern-Nettoverschuldung handelt es sich um alternative Leistungskennzahlen. Diese sind nicht durch die IFRS definiert. Ihre Berechnungsmethoden können daher von denen anderer Unternehmen abweichen.

     

    Ausgewählte Finanzinformationen

     

    Mio. €Jan. - Jun. 2025Jan. - Jun. 2024
    Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern1.1102.112
    Konzernergebnis nach Steuern3382.112
       
    Mio. €30.06.202531.12.2024
    Konzern-Nettoverschuldung4.9385.160

     

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    news-26 Fri, 27 Jun 2025 17:47:00 +0200 Porsche É«»¨Ìà platziert Schuldscheindarlehen über 1,5 Milliarden Euro /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-platziert-schuldscheindarlehen-ueber-15-milliarden-euro
  • Hohe Nachfrage auf Investorenseite trotz herausforderndem Marktumfeld
  • Ablösung bestehender Verbindlichkeiten zu verbesserten Konditionen
  • Verringerung der Bruttoverschuldung und Verlängerung des Fälligkeitsprofils
  • Finanzvorstand Dr. Johannes Lattwein: „Mit der erfolgreichen Platzierung des Schuldscheindarlehens stärken wir die finanzielle Flexibilität und Resilienz der Porsche É«»¨Ìà langfristig. Wir sind stolz auf den großen Vertrauensbeweis, der uns seitens der Investoren entgegengebracht wurde“.
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    Stuttgart, 27. Juni 2025. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) hat ein Schuldscheindarlehen im Volumen von 1,5 Milliarden Euro erfolgreich platziert.

    Der Schuldschein umfasst Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren, die in variabler und fester Verzinsung angeboten wurden. Die Porsche É«»¨Ìà konnte bei der Platzierung eine erfreulich hohe Nachfrage und Stabilität der Investorenbasis feststellen. Trotz der aktuell schwierigen geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurde das Zielvolumen deutlich übertroffen und hat sich gegenüber dem Vermarktungsvolumen mehr als verdoppelt. Vor allem die Tranchen mit langen Laufzeiten von mindestens fünf Jahren waren mit 1,3 Milliarden Euro stark nachgefragt. Die Verzinsung des Schuldscheindarlehens wurde am unteren Ende der Vermarktungsspanne festgelegt.

    „Mit der erfolgreichen Platzierung des Schuldscheindarlehens stärken wir die finanzielle Flexibilität und Resilienz der Porsche É«»¨Ìà langfristig. Wir sind stolz auf den großen Vertrauensbeweis, der uns seitens der Investoren entgegengebracht wurde“, so Dr. Johannes Lattwein, Vorstand für Finanzen und IT. „Wir werden die eingenommenen Mittel vollständig zur Rückführung bestehender Finanzierungen einsetzen. Darüber hinaus werden wir mit Teilen unserer freien Liquidität weitere Verbindlichkeiten tilgen, um die Bruttoverschuldung der Porsche É«»¨Ìà weiter konsequent zu senken.“

    Die Porsche É«»¨Ìà löst mit dem Schuldscheindarlehen die Bankenkredite vollständig ab, die für den Erwerb der Stammaktien der Porsche AG im Jahr 2022 aufgenommen wurden. Zudem werden Schuldscheintranchen aus dem Jahr 2023 zu günstigeren Konditionen und Laufzeiten vorzeitig refinanziert. Insgesamt wird das Fälligkeitsprofil der Porsche É«»¨Ìà damit deutlich verlängert und weiter ausbalanciert. Arrangiert wurde die Platzierung von der BNP Paribas, der Deutschen Bank, der LBBW sowie der UniCredit.

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    news-24 Fri, 23 May 2025 16:00:00 +0200 Hauptversammlung stimmt Dividendenvorschlag von 1,91 Euro je Vorzugsaktie zu /medien/pressemitteilungen/detail/hauptversammlung-stimmt-dividendenvorschlag-von-191-euro-je-vorzugsaktie-zu
  • Ausschüttungssumme beträgt insgesamt 584 Millionen Euro
  • Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat erteilt
  • Beschlussvorschläge für die Ermächtigung zum Erwerb eigener Vorzugsaktien und zur Schaffung eines Genehmigten Kapitals angenommen
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    Stuttgart, 23. Mai 2025. Auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) haben die Aktionäre die Ausschüttung einer Dividende von 1,91 Euro je Vorzugsaktie und von 1,904 Euro je Stammaktie für das Geschäftsjahr 2024 beschlossen. Das entspricht einer Ausschüttungssumme von 584 Millionen Euro.

    Den im Geschäftsjahr 2024 amtierenden Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats wurde Entlastung erteilt. Zudem haben die Aktionäre die Beschlussvorschläge hinsichtlich der Ermächtigung zum Erwerb eigener Vorzugsaktien in Höhe von bis zu fünf Prozent des Grundkapitals und der Schaffung eines Genehmigten Kapitals in Höhe von 20 Prozent des Grundkapitals angenommen. Es handelt sich dabei um Vorratsbeschlüsse mit einer Laufzeit von fünf Jahren.

    Die Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung werden in Kürze veröffentlicht unter:
    /investor-relations/hauptversammlung/

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    news-22 Fri, 23 May 2025 09:00:00 +0200 Ordentliche Hauptversammlung entscheidet über Dividendenvorschlag von 1,91 Euro je Vorzugsaktie /medien/pressemitteilungen/detail/ordentliche-hauptversammlung-entscheidet-ueber-dividendenvorschlag-von-191-euro-je-vorzugsaktie Stuttgart, 23. Mai 2025. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) legt ihren Aktionären auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung einen Dividendenvorschlag von 1,91 Euro je Vorzugsaktie und von 1,904 Euro je Stammaktie zur Entscheidung vor. Das entspricht einer Ausschüttungssumme von insgesamt 584 Millionen Euro.

    Auf der Agenda der Hauptversammlung stehen insbesondere die Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses sowie des gebilligten Konzernabschlusses, die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats und die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2025 sowie für die prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts 2025. Weitere Tagesordnungspunkte sind die Billigung des Vergütungsberichts und des Vergütungssystems für die Vorstandsmitglieder sowie die Beschlussfassung über die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder. 

    Darüber hinaus schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, den Vorstand zu ermächtigen, eigene Vorzugsaktien in Höhe von bis zu fünf Prozent des Grundkapitals zu erwerben sowie ein Genehmigtes Kapital in Höhe von 20 Prozent des Grundkapitals zu schaffen. Damit wird eine Erweiterung des Instrumentariums zur Kapitalallokation und eine entsprechende Vergrößerung des Handlungsspielraums angestrebt. Beide Beschlussvorschläge sind Vorratsbeschlüsse mit einer Laufzeit von fünf Jahren. 

    Die Abstimmungsergebnisse werden nach Ende der Hauptversammlung veröffentlicht unter:
    /investor-relations/hauptversammlung/

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    news-20 Wed, 14 May 2025 08:00:00 +0200 Porsche É«»¨Ìà geht Weg zu diversifizierter Investitionsplattform konsequent weiter /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-geht-weg-zu-diversifizierter-investitionsplattform-konsequent-weiter
  • Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern1 von 0,5 Milliarden Euro
  • Konzern-Nettoverschuldung1 von 5,3 Milliarden Euro im Rahmen des Prognosekorridors
  • Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement: „Wir konzentrieren uns auf den Bereich Mobilitäts- und Industrietechnologie, unser Investitionsfokus ist allerdings nicht darauf beschränkt.“
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    Stuttgart, 14. Mai 2025. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2025 ein angepasstes Konzernergebnis nach Steuern von 0,5 Milliarden Euro erzielt (Vorjahr: 1,1 Milliarden Euro). Darin enthalten ist das Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an der Volkswagen AG in Höhe von 0,5 Milliarden Euro und an der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG) in Höhe von 0,1 Milliarden Euro. Das angepasste Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà wird durch die aktuell herausfordernde Situation bei den beiden Kernbeteiligungen beeinflusst. Im angepassten Konzernergebnis sind nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen an den Beteiligungen an der Volkswagen AG und der Porsche AG nicht berücksichtigt.

    Die Nettoverschuldung des Porsche É«»¨Ìà Konzerns bewegt sich im Rahmen des Prognosekorridors. Sie erhöhte sich planmäßig zum 31. März 2025 im Wesentlichen aufgrund von Investitionen und Finanzierungskosten auf 5,3 Milliarden Euro, nach 5,2 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2024.

    Gleichzeitig geht die Porsche É«»¨Ìà ihren Weg zu einer diversifizierten Investitionsplattform konsequent weiter. „Wir suchen laufend vielversprechende Investitionsmöglichkeiten - sowohl Portfoliobeteiligungen als auch potenzielle neue Kernbeteiligungen. Dabei konzentrieren wir uns auf den Bereich Mobilitäts- und Industrietechnologie, unser Investitionsfokus ist allerdings nicht darauf beschränkt“, sagt Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement. 

    Im Segment der Portfoliobeteiligungen der Porsche É«»¨Ìà erreichte das Raumfahrt Start-up Isar Aerospace im 1. Quartal mit dem ersten Testflug der selbst entwickelten Trägerrakete „Spectrum“ einen wichtigen Meilenstein. Zudem hat sich die Porsche É«»¨Ìà jüngst an einer weiteren Finanzierungsrunde von Quantum Systems, einem Produzenten von Drohnen für Überwachungs- und Aufklärungszwecke, beteiligt.

    Für das Geschäftsjahr 2025 geht die Porsche É«»¨Ìà weiterhin von einem angepassten Konzernergebnis nach Steuern zwischen 2,4 Milliarden Euro und 4,4 Milliarden Euro aus und erwartet eine Konzern-Nettoverschuldung, die sich voraussichtlich zwischen 4,9 Milliarden Euro und 5,4 Milliarden Euro bewegen wird.

    Die Konzernquartalsmitteilung zum 1. Quartal 2025 der É«»¨Ìà finden Sie unter: /investor-relations/finanzpublikationen/

     

    Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) ist eine Holdinggesellschaft mit Beteiligungen in den Bereichen Mobilitäts- und Industrietechnologie. Das Unternehmen beschäftigte zum 31. Dezember 2024 knapp 50 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2024 ein angepasstes Konzernergebnis nach Steuern von 3,2 Milliarden Euro. Als Kernbeteiligungen hält die Porsche É«»¨Ìà die Mehrheit der Stammaktien an der Volkswagen AG und 25 Prozent plus eine Aktie der Stammaktien an der Porsche AG. Darüber hinaus hat die Porsche É«»¨Ìà Minderheitsbeteiligungen an mehreren Technologieunternehmen in Nordamerika, Europa und Israel erworben sowie in Private Equity und Venture Capital Fonds investiert.

    1 Das angepasste Konzernergebnis nach Steuern und die Konzern-Nettoverschuldung sind die maßgeblichen Steuerungsgrößen des Porsche É«»¨Ìà Konzerns. Diese werden auf den Seiten 97-101 des Geschäftsberichts der Porsche É«»¨Ìà für das Geschäftsjahr 2024 definiert. Bei dem angepassten Konzernergebnis nach Steuern und der Konzern-Nettoverschuldung handelt es sich um alternative Leistungskennzahlen. Diese sind nicht durch die IFRS definiert. Ihre Berechnungsmethoden können daher von denen anderer Unternehmen abweichen.

     

     

    Ausgewählte Finanzinformationen

     

    Mio. €Jan. - Mrz. 2025Jan. - Mrz. 2024
    Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern4841.058
    Konzernergebnis nach Steuern– 1.0811.058
       
    Mio. €31.03.202531.12.2024
    Konzern-Nettoverschuldung5.2565.160

     

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    news-18 Wed, 26 Mar 2025 08:00:00 +0100 Porsche É«»¨Ìà schlägt Dividende von 1,91 Euro je Vorzugsaktie für das Geschäftsjahr 2024 vor /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-schlaegt-dividende-von-191-euro-je-vorzugsaktie-fuer-das-geschaeftsjahr-2024-vor
  • Konzernergebnis nach Steuern von minus 20,0 Milliarden Euro belastet durch nicht zahlungswirksame Wertberichtigungseffekte
  • Angepasstes Konzernergebnis nach Steuern1 von 3,2 Milliarden Euro
  • Konzern-Nettoverschuldung1 planmäßig auf 5,2 Milliarden Euro verbessert
  • Vorstandsmandat von Dr. Manfred Döss um drei Jahre verlängert
  • Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ: „Durch die fokussierte Umsetzung der starken Programme in unseren Kernbeteiligungen sehen wir erhebliches Wertsteigerungspotenzial.“
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    Stuttgart, 26. März 2025. Die zunehmend herausfordernden wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in der Automobilindustrie wirken sich auf die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) aus. Das Ergebnis nach Steuern des Porsche É«»¨Ìà Konzerns belief sich im Geschäftsjahr 2024 auf minus 20,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,1 Milliarden Euro). Dieses war maßgeblich geprägt von nicht zahlungswirksamen Wertberichtigungen der Beteiligungsbuchwerte an der Volkswagen AG in Höhe von minus 19,9 Milliarden Euro sowie der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG) in Höhe von minus 3,4 Milliarden Euro. Die bilanziellen Wertberichtigungen haben auf die Liquidität und auf die Konzern-Nettoverschuldung der Porsche É«»¨Ìà keinen Einfluss. Zum 31. Dezember 2024 betrug die Konzern-Nettoverschuldung 5,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,7 Milliarden Euro).

    Bereinigt um die Wertberichtigungseffekte auf die beiden Kernbeteiligungen hat die Porsche É«»¨Ìà im abgelaufenen Geschäftsjahr ein positives angepasstes Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von 3,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,1 Milliarden Euro) erzielt. Dazu beigetragen haben das Ergebnis aus der laufenden At-Equity-Bewertung von Anteilen an Volkswagen in Höhe von 3,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,8 Milliarden Euro) sowie das Ergebnis aus der laufenden At-Equity-Bewertung von Anteilen an der Porsche AG in Höhe von 0,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 0,4 Milliarden Euro).

    Bei den Kernbeteiligungen ist aus Sicht der Porsche É«»¨Ìà aufgrund des weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes eine Fokussierung auf Wettbewerbsfähigkeit, Rentabilität und eine nachhaltige Umsetzung der strategischen Zukunftsprogramme erforderlich. „Unsere Kernbeteiligungen haben entschlossen auf die Herausforderungen in der Automobilindustrie reagiert und starke Programme aufgelegt. Durch deren fokussierte Umsetzung sehen wir ein erhebliches Wertsteigerungspotenzial bei den Kernbeteiligungen und der Porsche É«»¨ÌÃ. Unsere Investitions- und Diversifikationsstrategie verfolgen wir konsequent weiter“, sagt Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ.

    Entsprechend begrüßt die Porsche É«»¨Ìà die Ende 2024 getroffene Vereinbarung „Zukunft Volkswagen“ zur Stärkung der Ertragskraft des Unternehmens sowie die ausgehandelten Maßnahmen bei der Porsche AG. „Jetzt geht es in allen Bereichen um die konsequente Umsetzung“, so Pötsch weiter. 

     

    Erfolgreicher Ausbau der Portfoliobeteiligungen

    Die Porsche É«»¨Ìà will zudem die Beteiligungsaktivitäten weiter ausbauen und ihren Weg zu einer diversifizierten Investitionsplattform fortsetzen. Im Geschäftsjahr 2024 wurden Beteiligungen an der Flix É«»¨ÌÃ, Waabi sowie Quantum Systems aufgebaut und gemeinsam mit der Beteiligungsgesellschaft DTCP der Incharge Fonds aufgelegt. „Sowohl bei den Portfoliobeteiligungen als auch im Bereich potenzieller neuer Kernbeteiligungen prüfen wir kontinuierlich vielversprechende Investitionsopportunitäten“, sagt Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement. „Wir sind finanziell in der Lage, auch größere Investitionen in Beteiligungen zu stemmen.“

    Grundlage für die Investitionsaktivitäten ist ein robustes Finanzmanagement. Im April 2024 hat die Porsche É«»¨Ìà zwei Anleihen über insgesamt 1,6 Milliarden Euro bei Investoren platziert und dadurch ihr Finanzierungsprofil noch langfristiger ausgerichtet. Die Transaktion war eine der größten Anleiheemissionen ohne Rating, die weltweit bis dato durchgeführt wurden. Diese erfolgreichen Refinanzierungsmaßnahmen sorgen für den notwendigen finanziellen Spielraum für die Investitionsaktivitäten. 

    Dr. Johannes Lattwein, Vorstand Finanzen und IT: „Finanziell ist die Porsche É«»¨Ìà sehr solide aufgestellt, die Finanzkraft ist weiterhin hoch. Das zeigt sich an der Konzern-Nettoverschuldung, die wir im vergangenen Geschäftsjahr planmäßig um 0,5 Milliarden Euro verbessert haben. Auch mit der Begebung einer Rekordanleihe hat die Porsche É«»¨Ìà erneut ihre Attraktivität für Investoren unter Beweis gestellt.“

     

    Manfred Döss bleibt drei weitere Jahre Vorstand für Recht und Compliance

    Der Aufsichtsrat der Porsche É«»¨Ìà hat zudem das Vorstandsmandat von Manfred Döss um drei weitere Jahre bis zum 31. Dezember 2028 verlängert. Döss verantwortet im Vorstand der Porsche É«»¨Ìà das Ressort Recht und Compliance.

    „Unter der Leitung von Dr. Manfred Döss hat die Porsche É«»¨Ìà in den vergangenen Jahren viele wichtige Etappensiege in den noch anhängigen Schadensersatzverfahren erzielt. Wir danken ihm für seinen langjährigen Einsatz und freuen uns, dass wir auch in den kommenden Jahren auf seine Erfahrung und Expertise zählen können“, so Dr. Wolfgang Porsche, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche É«»¨ÌÃ.

    Döss ist bereits seit Mai 2013 für die Porsche É«»¨Ìà tätig und leitete zunächst als Generalbevollmächtigter die Hauptabteilung Recht, bevor er im Januar 2016 zum Mitglied des Vorstands bestellt wurde. 

     

    Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2024 von 1,91 Euro je Vorzugsaktie

    Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende für das Geschäftsjahr 2024 von 1,91 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 2,56 Euro) und von 1,904 Euro je Stammaktie (Vorjahr: 2,554 Euro) vor. Dies entspricht einer Ausschüttungssumme von 584 Millionen Euro. Der Rückgang des Dividendenvorschlags im Vergleich zur Vorjahresdividende ist im Wesentlichen auf den erwarteten geringeren Dividendenzufluss von der Volkswagen AG zurückzuführen. Über den Dividendenvorschlag entscheidet die ordentliche Hauptversammlung, die am 23. Mai 2025 stattfindet.

    Für das Geschäftsjahr 2025 geht die Porsche É«»¨Ìà von einem angepassten Konzernergebnis nach Steuern zwischen 2,4 Milliarden Euro und 4,4 Milliarden Euro aus und erwartet eine Konzern-Nettoverschuldung, die sich voraussichtlich zwischen 4,9 Milliarden Euro und 5,4 Milliarden Euro bewegen wird.

     

    Den Geschäftsbericht 2024 der É«»¨Ìà finden Sie unter: 

     

     

    Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) ist eine Holdinggesellschaft mit Beteiligungen in den Bereichen Mobilitäts- und Industrietechnologie. Das Unternehmen beschäftigte zum 31. Dezember 2024 knapp 50 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2024 ein angepasstes Konzernergebnis nach Steuern von 3,2 Milliarden Euro. Als Kernbeteiligungen hält die Porsche É«»¨Ìà die Mehrheit der Stammaktien an der Volkswagen AG und 25 Prozent plus eine Aktie der Stammaktien an der Porsche AG. Darüber hinaus hat die Porsche É«»¨Ìà Minderheitsbeteiligungen an mehreren Technologieunternehmen in Nordamerika, Europa und Israel erworben sowie in Private Equity und Venture Capital Fonds investiert.

    1 Das angepasste Konzernergebnis nach Steuern und die Konzern-Nettoverschuldung sind die maßgeblichen Steuerungsgrößen des Porsche É«»¨Ìà Konzerns. Diese werden auf den Seiten 97-101 des Geschäftsberichts der Porsche É«»¨Ìà für das Geschäftsjahr 2024 definiert. Bei dem angepassten Konzernergebnis nach Steuern und der Konzern-Nettoverschuldung handelt es sich um alternative Leistungskennzahlen. Diese sind nicht durch die IFRS definiert. Ihre Berechnungsmethoden können daher von denen anderer Unternehmen abweichen.

    Das angepasste Konzernergebnis ergibt sich im Geschäftsjahr 2024 aus der Bereinigung des Konzernergebnisses nach Steuern um Aufwendungen aus Wertberichtigungen in Bezug auf die Kernbeteiligungen in Höhe von 23,3 Milliarden Euro sowie um gegenläufige Steuereffekte in Höhe von 0,1 Milliarden Euro. 

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    news-15 Fri, 07 Mar 2025 17:26:00 +0100 Konzernergebnis nach Steuern für das Geschäftsjahr 2024 liegt aufgrund nicht zahlungswirksamer Wertberichtigungen voraussichtlich bei rund minus 20,0 Milliarden Euro /medien/pressemitteilungen/detail/konzernergebnis-nach-steuern-fuer-das-geschaeftsjahr-2024-liegt-aufgrund-nicht-zahlungswirksamer-wertberichtigungen-voraussichtlich-bei-rund-minus-200-milliarden-euro Stuttgart, 7. März 2025. Der Vorstand der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ), Stuttgart, hat die Werthaltigkeitsprüfungen der At-Equity-Buchwerte der Beteiligungen an der Volkswagen AG, Wolfsburg, und an der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG), Stuttgart, finalisiert.

    Vor diesem Hintergrund wird die Porsche É«»¨Ìà für das Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich ein Konzernergebnis nach Steuern von rund minus 20,0 Milliarden Euro ausweisen. Dieses ist maßgeblich von nicht zahlungswirksamen Wertberichtigungen geprägt, die sich aus den Werthaltigkeitsprüfungen ergeben.

    Die Wertberichtigung des Buchwerts der Beteiligung an der Volkswagen AG in der Konzernbilanz der Porsche É«»¨Ìà liegt bei minus 19,9 Milliarden Euro und damit wie in der Ad-hoc Mitteilung vom 6. Februar 2025 kommuniziert am unteren Ende der genannten Bandbreite von minus 7 Milliarden bis minus 20 Milliarden Euro. Die Wertberichtigung des Buchwerts der Beteiligung an der Porsche AG in der Konzernbilanz der Porsche É«»¨Ìà liegt bei minus 3,4 Milliarden Euro und damit innerhalb der kommunizierten Bandbreite von minus 2,5 Milliarden Euro bis minus 3,5 Milliarden Euro.

    Im handelsrechtlichen Jahresabschluss der Porsche É«»¨Ìà erfolgt nur eine Wertberichtigung in Bezug auf die Beteiligung an der Porsche AG in Höhe von minus 2,9 Milliarden Euro. Es ergibt sich für das Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich ein Jahresfehlbetrag von minus 1,5 Milliarden Euro.

    Die außerplanmäßigen Ergebniseffekte auf Ebene der Porsche É«»¨Ìà bzw. des Porsche É«»¨Ìà Konzerns sind nicht zahlungswirksam. Die Nettoverschuldung des Porsche É«»¨Ìà Konzerns beträgt zum 31. Dezember 2024 voraussichtlich rund 5,2 Milliarden Euro und liegt damit im prognostizierten Korridor.

    Der Vorstand der Porsche É«»¨Ìà geht unverändert von der Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2024 aus.

    Der Geschäftsbericht der Porsche É«»¨Ìà für das Geschäftsjahr 2024 wird voraussichtlich am 26. März 2025 veröffentlicht.

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    news-13 Tue, 25 Feb 2025 18:45:00 +0100 Porsche É«»¨Ìà will Investitionchancen nutzen und Beteiligungsmanagement gezielt ausbauen /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-will-investitionchancen-nutzen-und-beteiligungsmanagement-gezielt-ausbauen Stuttgart, 25. Februar 2025. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) will das Beteiligungsmanagement gezielt weiterentwickeln. Entsprechend soll das Portfoliosegment dynamisch ausgebaut und in weitere Beteiligungen investiert werden. Hintergrund ist die erklärte Strategie der Porsche É«»¨ÌÃ, das Unternehmen weiter zu diversifizieren und als globale Investitionsplattform zu positionieren. In der Vergangenheit hat die Porsche É«»¨Ìà jährlich einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag in den Ausbau des Portfoliobereichs investiert. Entsprechend findet eine laufende Prüfung interessanter Opportunitäten statt. Bei attraktiven Gelegenheiten sieht sich die Porsche É«»¨Ìà aufgrund der vorhandenen strategischen Liquidität auch in der Lage, Investitionen in größere Beteiligungen zu leisten.

    Lutz Meschke als zuständiger Vorstand der Porsche É«»¨Ìà für das Ressort Beteiligungsmanagement wird daher mit voller Kraft die Aktivitäten im Portfoliosegment vorantreiben und die Investitionsstrategie weiterentwickeln. Zuletzt hatte Meschke die Investitionen in mehrere Wachstumsunternehmen verantwortet, so beispielsweise in die Beteiligungen an den Unternehmen Flix É«»¨ÌÃ, Waabi und Quantum Systems.

    Wie bisher werden die Erfahrung und Expertise von Lutz Meschke und seinem Team wesentlich zum Erfolg der Porsche É«»¨Ìà auf dem Weg zu einer diversifizierten Investitionsplattform beitragen.

    Dem Vorstand der Porsche É«»¨Ìà gehören neben Lutz Meschke auch Hans Dieter Pötsch (Vorsitzender des Vorstands), Dr. Manfred Döss (Recht und Compliance) sowie Dr. Johannes Lattwein (Finanzen und IT) an.

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    news-11 Thu, 06 Feb 2025 21:22:50 +0100 Aktualisierung der nicht zahlungswirksamen, voraussichtlichen Wertberichtigungen der Buchwerte der Beteiligungen an der Porsche AG und an der Volkswagen AG /medien/pressemitteilungen/detail/aktualisierung-der-nicht-zahlungswirksamen-voraussichtlichen-wertberichtigungen-der-buchwerte-der-beteiligungen-an-der-porsche-ag-und-an-der-volkswagen-ag Stuttgart, 6. Februar 2025. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG), Stuttgart, hat heute vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 sowie Eckdaten für das Geschäftsjahr 2025 mitgeteilt.

    Vor dem Hintergrund dieser Mitteilung der Porsche AG hat der Vorstand der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) seine in den vorläufigen Bewertungsmodellen zuvor verwendeten Annahmen (siehe Ad-hoc Mitteilung der Porsche É«»¨Ìà vom 13. Dezember 2024) zur zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung der Porsche AG aktualisiert.

    Nach vorläufiger Einschätzung ist nun davon auszugehen, dass die erwartete Wertberichtigung des Buchwerts der Beteiligung an der Porsche AG in der Konzernbilanz der Porsche É«»¨Ìà voraussichtlich im Bereich von minus 2,5 Milliarden Euro bis minus 3,5 Milliarden Euro (vorher: voraussichtlich minus 1 Milliarde Euro bis minus 2 Milliarden Euro) liegen wird. In der Folge der Veränderung bei der Porsche AG wird zudem erwartet, dass sich die voraussichtliche Wertberichtigung des Buchwerts der Beteiligung an der Volkswagen AG in der Konzernbilanz der Porsche É«»¨Ìà unter Beibehaltung der bisherigen Bandbreite von minus 7 Milliarden Euro bis minus 20 Milliarden Euro eher dem unteren Ende der Bandbreite von minus 20 Milliarden Euro annähert.

    Eine Finalisierung der Werthaltigkeitsprüfungen der Porsche É«»¨Ìà kann frühestens mit Aufstellung des Jahres- und Konzernabschlusses der Volkswagen AG bzw. der Porsche AG erfolgen.

    Die im Konzernabschluss der Porsche É«»¨Ìà erwartete Wertberichtigung in Bezug auf die Porsche AG wird sich in geringerer Höhe als im Konzernabschluss auch auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss der Porsche É«»¨Ìà auswirken. 

    Die voraussichtlichen außerplanmäßigen Ergebniseffekte auf Ebene der Porsche É«»¨Ìà bzw. des Porsche É«»¨Ìà Konzerns werden nicht zahlungswirksam sein. Die Nettoverschuldung des Porsche É«»¨Ìà Konzerns beträgt zum 31. Dezember 2024 voraussichtlich rund 5,2 Milliarden Euro und liegt damit im prognostizierten Korridor.

    Der Vorstand der Porsche É«»¨Ìà geht weiterhin unverändert von der Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2024 aus.

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    news-60 Fri, 13 Dec 2024 19:00:35 +0100 Porsche É«»¨Ìà erwartet bilanzielle, nicht zahlungswirksame Wertberichtigung im Konzernabschluss 2024 /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-erwartet-bilanzielle-nicht-zahlungswirksame-wertberichtigung-im-konzernabschluss-2024
  • Nicht zahlungswirksames Abwertungsrisiko der Beteiligungsbuchwerte an Volkswagen AG und Porsche AG aufgrund von veränderten Bewertungsannahmen in Werthaltigkeitsprüfungen
  • Porsche É«»¨ÌÃ: Rücknahme Ergebnisprognose, Bestätigung erwartete Konzernnettoverschuldung
  • Vorläufige Neubewertung der Kernbeteiligungen weiter deutlich über anteiligen Börsenwerten
  • Porsche É«»¨Ìà geht unverändert von einer Dividendenausschüttung für Geschäftsjahr 2024 aus
  • Finanzkraft der Porsche É«»¨Ìà weiterhin hoch. Unverminderte Unterstützung des Volkswagen Konzerns bei Erreichung strategischer Ziele
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    Stuttgart, 13. Dezember 2024. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) hat bei der Vorbereitung der Abschlusserstellung zum 31. Dezember 2024 im Konzernabschluss einen voraussichtlichen Wertberichtigungsbedarf hinsichtlich der Beteiligungsbuchwerte der Volkswagen AG und der Porsche AG festgestellt. In der Folge erwartet der Vorstand, dass das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà für das Geschäftsjahr 2024 erheblich negativ sein wird. Die Porsche É«»¨Ìà nimmt daher ihre Prognose für das Konzernergebnis nach Steuern von bislang 2,4 Milliarden Euro bis 4,4 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2024 zurück. Die Prognose für die Nettoverschuldung des Porsche É«»¨Ìà Konzerns zum 31. Dezember 2024 wird bestätigt. Diese wird voraussichtlich zwischen 5,0 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro liegen. Der Vorstand der Porsche É«»¨Ìà geht unverändert von der Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2024 aus. 

    Der voraussichtliche Wertberichtigungsbedarf ist nicht zahlungswirksam, sondern rein bilanziell. Finanziell ist die Porsche É«»¨Ìà unverändert sehr solide aufgestellt, die Finanzkraft ist weiter unverändert hoch. Die Porsche É«»¨Ìà unterstützt den gesamten Volkswagen Konzern unvermindert bei der Erreichung seiner strategischen Ziele und ist weiterhin überzeugt vom langfristigen Wertsteigerungspotenzial der Kernbeteiligungen.

    Hintergrund für das Wertberichtigungsrisiko ist, dass die Porsche É«»¨Ìà für Ihre Bilanzierung derzeit nicht auf die Ergebnisse einer aktuellen verabschiedeten Planung der Volkswagen AG und der Porsche AG zurückgreifen kann. Zur Durchführung der Werthaltigkeitsprüfungen für die beiden Kernbeteiligungen zum 31. Dezember 2024 werden daher insbesondere externe Analystenerwartungen zur Ableitung künftiger Zahlungsströme verwendet. Aktuell geht die Porsche É«»¨Ìà auf dieser Basis von einer außerplanmäßigen Wertberichtigung des Konzernbuchwerts der Beteiligung an der Volkswagen AG im Bereich von voraussichtlich minus 7 Milliarden Euro bis minus 20 Milliarden Euro und des Konzernbuchwerts der Beteiligung an der Porsche AG im Bereich von voraussichtlich minus 1 Milliarde Euro bis minus 2 Milliarden Euro aus. Die Porsche É«»¨Ìà erwartet, dass die Konzernbuchwerte nach der Neubewertung für die Beteiligungen an der Volkswagen AG und an der Porsche AG weiterhin deutlich oberhalb der anteiligen Börsenwerte liegen. 

    Die voraussichtlichen außerplanmäßigen Ergebniseffekte bei der Porsche É«»¨Ìà werden nicht zahlungswirksam sein und berühren nicht die durch die Volkswagen AG und die Porsche AG kommunizierten Prognosen für das Geschäftsjahr 2024.

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    news-58 Wed, 13 Nov 2024 08:00:00 +0100 Porsche É«»¨Ìà erzielt Ergebnis nach Steuern von 2,5 Milliarden Euro /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-erzielt-ergebnis-nach-steuern-von-25-milliarden-euro
  • Porsche É«»¨Ìà im Trend in der Automobilindustrie
  • Verminderung der Nettoverschuldung auf 5,1 Milliarden Euro
  • Dr. Johannes Lattwein, Vorstand für Finanzen und IT: „Wir behalten unsere langfristigen Diversifikationsziele im Fokus.“
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    Stuttgart, 13. November 2024. Auch die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) spürt die Folgen des schwierigen Marktumfelds in der Automobilindustrie. So belief sich das Konzernergebnis nach Steuern in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2024 auf 2,5 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 3,8 Milliarden Euro). Maßgeblich beeinflusst ist dieses Nachsteuerergebnis des Porsche É«»¨Ìà Konzerns durch das Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an Volkswagen in Höhe von 2,4 Milliarden Euro und an der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG) in Höhe von 0,4 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund unterstützt die Porsche É«»¨Ìà die Effektivitäts- und Effizienzprogramme im gesamten Volkswagen Konzern und geht von der Erreichung der strategischen Ergebnis- und Liquiditätsziele aus. Die Nettoverschuldung des Porsche É«»¨Ìà Konzerns verminderte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 von 5,7 Milliarden Euro auf 5,1 Milliarden Euro.
     

    Unverändert hat die Porsche É«»¨Ìà auch im dritten Quartal 2024 ihre Strategie verfolgt, sich als diversifizierte Investitionsplattform zu positionieren und ihr Portfolio mit weiteren Beteiligungen auszubauen. Im September wurde der Erwerb von Anteilen an der Quantum-Systems GmbH bekanntgegeben, einem führenden Drohnenhersteller aus Deutschland. „Trotz schwieriger Rahmenbedingungen behalten wir unsere langfristigen Diversifikationsziele im Fokus. Wir verfügen über den finanziellen Spielraum, um weitere Investitionen in Kern- und Portfoliobeteiligungen tätigen zu können. Allerdings müssen etwaige Beteiligungsopportunitäten attraktiv sein und unseren Investitionskriterien entsprechen“, sagt Dr. Johannes Lattwein, Vorstand für Finanzen und IT. „Gleichzeitig richten wir bei den Kernbeteiligungen unser Augenmerk auf die Erreichung der Kosten- und Effizienzziele zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit“.
     

    Die Porsche É«»¨Ìà geht für das Geschäftsjahr 2024 von einem Konzernergebnis nach Steuern zwischen 2,4 Milliarden Euro und 4,4 Milliarden Euro aus und erwartet eine Nettoverschuldung, die sich voraussichtlich zwischen 5,0 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro bewegen wird.
     

    Die Konzernquartalsmitteilung zum 3. Quartal 2024 der É«»¨Ìà finden Sie unter: /investor-relations/finanzpublikationen/

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    news-56 Fri, 27 Sep 2024 18:59:56 +0200 Anpassung der Prognose für das Konzernergebnis nach Steuern 2024 /medien/pressemitteilungen/detail/anpassung-der-prognose-fuer-das-konzernergebnis-nach-steuern-2024 Die Volkswagen AG, Wolfsburg, hat heute mitgeteilt, dass sie ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2024 aktualisiert. Für den Konzernumsatz erwartet die Volkswagen AG nun einen Wert von rund 320 Milliarden Euro (2023: 322,3 Milliarden Euro; bisherige Prognose: Anstieg um bis zu 5 Prozent). In Bezug auf das operative Ergebnis geht die Volkswagen AG nun davon aus, eine Größenordnung von 18 Milliarden Euro zu erreichen (vorher: operative Umsatzrendite von 6,5 bis 7,0 Prozent). 

    Aufgrund der Kapitalbeteiligung der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ), Stuttgart, an der Volkswagen AG in Höhe von rund 31,9% wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà maßgeblich von dem der Porsche É«»¨Ìà zuzurechnenden At-Equity-Ergebnis und damit von dem Ergebnis nach Steuern auf Ebene des Volkswagen Konzerns beeinflusst.

    In der Folge passt die Porsche É«»¨Ìà ihre Ergebnisprognose entsprechend an. Für das Geschäftsjahr 2024 wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà nun in einer Bandbreite von 2,4 Milliarden Euro bis 4,4 Milliarden Euro prognostiziert. Bisher lag die Erwartung für das Konzernergebnis nach Steuern zwischen 3,5 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro.

    Die Anpassung der Ergebnisprognose hat keine Auswirkung auf die Liquidität der Porsche É«»¨ÌÃ. Daher bestätigt der Porsche É«»¨Ìà Konzern die bestehende Prognose der Nettoverschuldung zwischen 5,0 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro.

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    news-54 Tue, 24 Sep 2024 09:48:42 +0200 Porsche É«»¨Ìà beteiligt sich an Quantum Systems /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-beteiligt-sich-an-quantum-systems
  • Porsche É«»¨Ìà investiert zweistelligen Millionenbetrag
  • Quantum Systems ist führender Hersteller von kompakten Drohnen für sensorgestützte Datenerfassung
  • Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement der Porsche É«»¨ÌÃ: „Das Marktpotential der Drohnentechnologie ist ausgesprochen hoch. Quantum Systems wird überdurchschnittlich am Wachstum dieses Sektors partizipieren.“
  • Stuttgart, 24. September 2024. Mit der Investition eines zweistelligen Millionenbetrags in die Quantum-Systems GmbH (Quantum Systems) erweitert die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) ihr Portfolio um eine Beteiligung an einem schnell wachsenden Technologieunternehmen aus Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Gilching bei München entwickelt und produziert technologisch führende Drohnen für die sensorgestützte Datenerfassung sowie Überwachungs- und Aufklärungszwecke. Die Anwendungsbereiche umfassen beispielsweise die Luftüberwachung von Infrastruktur, den Einsatz im Katastrophenschutz und andere Einsatzgebiete, in denen die Erfassung, Auswertung und Weiterverarbeitung von Sensordaten aus der Luft gefordert ist. Die Beteiligung an Quantum Systems erfolgt im Rahmen der Partnerschaft zwischen der Porsche É«»¨Ìà und der Beteiliungsgesellschaft DTCP. 

    „Die Drohnentechnologie hat sich in den vergangenen Jahren rapide weiterentwickelt. Das Marktpotential dieser Technologie ist ausgesprochen hoch. Quantum Systems mit seiner führenden Technologieplattform wird überdurchschnittlich am Wachstum dieses Sektors partizipieren“, sagt Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement der Porsche É«»¨ÌÃ. „In den kommenden Jahren ist ein Wachstum des Marktes für kompakte Drohnen von 20 Prozent pro Jahr zu erwarten.“ 

    „Wir freuen uns, in der Porsche É«»¨Ìà einen deutschen Investor gefunden zu haben, der uns beim weiteren Ausbau und der Internationalisierung von Quantum Systems begleitet. Was beide Unternehmen eint, ist das Verständnis von Technologie und Perfektion. Ich freue mich sehr, nun einen weiteren Partner und Investor zu haben, der sich gemeinsam mit uns diesen Herausforderungen stellt“, so Florian Seibel, CEO und Co-Gründer von Quantum Systems.

    Die kompakten Drohnen von Quantum Systems können vertikal starten und landen und sind mit einer Vielzahl verschiedener Sensoren bestückbar. Darüber hinaus zeichnen sich die Drohnen insbesondere durch ihre flexible und mobile Einsetzbarkeit, einfache Bedienbarkeit sowie eine hoch performante Flugsteuerungssoftware und integrierte AI Funktionalitäten aus.

    Die Quantum-Systems GmbH beschäftigt rund 350 Mitarbeiter, ist mit Repräsentanzen in vier Ländern vertreten, beliefert über 450 Kunden weltweit und konnte den Umsatz im Jahr 2023 erneut mehr als verdoppeln mit einem prognostizierten Umsatz für das Geschäftsjahr 2024 von über 100 Millionen Euro.

    Weitere Informationen zur Quantum-Systems GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens:

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    news-52 Fri, 23 Aug 2024 10:09:57 +0200 Aufsichtsrat verlängert Mandat von Lutz Meschke als Vorstand Beteiligungsmanagement /medien/pressemitteilungen/detail/aufsichtsrat-verlaengert-mandat-von-lutz-meschke-als-vorstand-beteiligungsmanagement Stuttgart, 23. August 2024. Lutz Meschke bleibt weitere fünf Jahre Vorstandsmitglied der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ). Er ist in der Holdinggesellschaft weiterhin für das Beteiligungsmanagement zuständig. Der Aufsichtsrat der Porsche É«»¨Ìà verlängerte seine Bestellung bis zum 30. Juni 2030. Meschke ist seit Juli 2020 im Vorstand der Porsche É«»¨ÌÃ.

    In dieser Zeit hat er die Weiterentwicklung der Investitionsstrategie maßgeblich vorangetrieben. Unter seiner Verantwortung sind die Beteiligungsaktivitäten der Porsche É«»¨Ìà gezielt ausgebaut worden, zuletzt beispielsweise durch die Investition in die Flix É«»¨ÌÃ, die führende Mobilitätsplattform für Fernbus- und Zugreisen. Seine Funktion bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, mit Zuständigkeit für das Ressort Finanzen und IT, wird Meschke unverändert ausüben.

    „Lutz Meschke hat das Beteiligungsmanagement der Porsche É«»¨Ìà in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickelt. Wir werden unsere Investitionsaktivitäten künftig noch weiter ausbauen und zählen dabei auf seine Erfahrung und Expertise. Wir danken ihm für seinen bisherigen Einsatz für die Porsche É«»¨Ìà und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, sagt Dr. Wolfgang Porsche, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche É«»¨ÌÃ.

    Neben Lutz Meschke gehören dem Vorstand der Porsche É«»¨Ìà Hans Dieter Pötsch (Vorsitzender des Vorstands), Dr. Manfred Döss (Recht und Compliance) sowie Dr. Johannes Lattwein (Finanzen und IT) an.

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    news-50 Tue, 13 Aug 2024 08:00:00 +0200 Nettoverschuldung deutlich verbessert /medien/pressemitteilungen/detail/nettoverschuldung-deutlich-verbessert
  • Ergebnis nach Steuern von 2,1 Milliarden Euro
  • Nettoverschuldung zum 30. Juni 2024 bei 5,0 Milliarden Euro und deutlicher Liquiditätsaufbau
  • Dr. Johannes Lattwein, Vorstand Finanzen und IT: „Unsere finanziellen Mittel geben uns erheblichen Spielraum für potenzielle Investitionen in weitere Kern- und Portfoliobeteiligungen.“
  • Aktive Portfolioentwicklung: weitere Beteiligungen im Mobilitätssektor erfolgt
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    Stuttgart, 13. August 2024. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) hat im 1. Halbjahr 2024 ein Ergebnis nach Steuern von 2,1 Milliarden Euro erzielt. Dieses liegt erwartungsgemäß unterhalb des Vorjahreszeitraums (2,3 Milliarden Euro) und ist maßgeblich durch das Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an der Volkswagen AG in Höhe von 2,0 Milliarden Euro und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG) von 0,3 Milliarden Euro beeinflusst.

    Die Nettoverschuldung des Porsche É«»¨Ìà Konzerns verminderte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 von 5,7 Milliarden Euro auf 5,0 Milliarden Euro. Die Verbesserung folgt insbesondere aus den zugeflossenen Dividenden aus den Beteiligungen an der Volkswagen AG (1,4 Milliarden Euro) und der Porsche AG (0,3 Milliarden Euro). Gegenläufig wirkte die durch die Porsche É«»¨Ìà ausgeschüttete Dividende an ihre Aktionäre in Höhe von 783 Millionen Euro.

    Nach der Emission einer Anleihe über 1,6 Milliarden Euro im April 2024 hat die Porsche É«»¨Ìà bestehende Bankdarlehen in Höhe von 0,6 Milliarden Euro teilweise zurückgeführt. Darüber hinaus wurde Liquidität für potenzielle Beteilungserwerbe aufgebaut und zudem das Fälligkeitenprofil des Fremdkapitals weiter ausbalanciert. „Unsere finanziellen Mittel geben uns erheblichen Spielraum für potenzielle Investitionen in weitere Kern- und Portfoliobeteiligungen, um unser Beteiligungsportfolio weiter zu diversifizieren. Dabei verfolgen wir einen aktiven Ansatz der Portfolioentwicklung. Das derzeitige Börsenumfeld und die in diesem Zuge insgesamt gesunkenen Unternehmensbewertungen eröffnen uns attraktive Opportunitäten“, sagt Dr. Johannes Lattwein, Vorstand Finanzen und IT.

    Im Bereich der Portfoliobeteiligungen hat sich die Porsche É«»¨Ìà im zweiten Quartal 2024 an dem kanadischen AI-Unternehmen Waabi Innovation Inc. (Waabi) beteiligt. Die Beteiligung erfolgte im Rahmen einer Series B Finanzierungsrunde. Waabi entwickelt eine AI-basierte Lösung für autonom fahrende LKW.

    Zudem hat sich die Porsche É«»¨Ìà im August 2024 im Rahmen eines Co-Investments mit dem Future Fonds von EQT an der Flix É«»¨Ìà (Flix) beteiligt. Die Flix É«»¨Ìà mit Sitz in München betreibt die global führende Mobilitätsplattform für Fernbus- und Zugreisen. Durch die gemeinsame Beteiligung an Flix wird die Zusammenarbeit zwischen der Porsche É«»¨Ìà und EQT weiter vertieft.

    Für das Geschäftsjahr 2024 geht die Porsche É«»¨Ìà von einem Konzernergebnis nach Steuern zwischen 3,5 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro aus. Zum 31. Dezember 2024 wird zudem eine Nettoverschuldung für den Porsche É«»¨Ìà Konzern erwartet, die sich voraussichtlich zwischen 5,0 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro bewegen wird.

    Den Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2024 der É«»¨Ìà finden Sie unter: /investor-relations/finanzpublikationen/

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    news-48 Mon, 12 Aug 2024 16:00:00 +0200 Porsche É«»¨Ìà beteiligt sich an Flix É«»¨Ìà /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-beteiligt-sich-an-flix-se
  • Porsche É«»¨Ìà investiert niedrigen zweistelligen Millionenbetrag
  • Beteiligung als Co-Investment mit EQT im Rahmen der Partnerstrategie der Porsche É«»¨ÌÃ
  • Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement der Porsche É«»¨ÌÃ: „Flix ist eine beeindruckende Erfolgsstory. Die gemeinsame Investition mit EQT steht beispielhaft für unseren Ansatz, mit weltweit führenden Investoren zusammenzuarbeiten.“
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    Stuttgart, 12. August 2024. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) beteiligt sich im Rahmen eines Co-Investments mit EQT an der Flix É«»¨Ìà (Flix) und investiert einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag. Die Beteiligung mit EQT erfolgt als Co-Investition mit dem Impact Fund EQT Future, an dem sich die Porsche É«»¨Ìà bereits Anfang des Jahres beteiligt hat. EQT erwirbt im Rahmen der Transaktion mit der Porsche É«»¨ÌÃ, der Kühne Holding und weiteren Co-Investoren einen Anteil von rund 35 Prozent an Flix und wird das Unternehmen auf seinem weiteren Wachstumskurs maßgeblich unterstützen. Durch die gemeinsame Beteiligung an Flix wird die Zusammenarbeit zwischen der Porsche É«»¨Ìà und EQT weiter vertieft. Für die Investitionsstrategie und die geplante Ausweitung der Beteiligungsaktivitäten der Porsche É«»¨Ìà stellt die Zusammenarbeit mit weltweit führenden Private Equity und Venture Capital Gesellschaften ein zentrales Element dar.

    „Flix ist eine beeindruckende Erfolgsstory. Auch zukünftig sehen wir ein großes Wachstumspotenzial für nachhaltige und bezahlbare Mobilitätsangebote und freuen uns, die weitere globale Expansion der Flix-Plattform zu begleiten. Die Investition mit EQT steht dabei beispielhaft für unseren Ansatz, bei der Umsetzung unserer Investitionsstrategie mit weltweit führenden Investoren zusammenzuarbeiten“, sagt Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement der Porsche É«»¨ÌÃ.

    Andreas Aschenbrenner, Founding Partner und Deputy Head von EQT Future, fügt hinzu: „Die Porsche É«»¨Ìà ist ein global führender Investor im Mobilitätsbereich, in deren DNA Innovation, Höchstleistung, ein langfristiger Investitionshorizont und tiefgreifende industrielle Expertise tief verwurzelt sind. Diese Philosophie stimmt sehr gut mit der Active-Ownership-Mentalität von EQT Future überein. Wir freuen uns, die Flix É«»¨Ìà als unsere erste gemeinsame Investition zusammen mit der Porsche É«»¨Ìà auf ihrem spannenden globalen Wachstumspfad zu unterstützen.“

    Die Flix É«»¨Ìà mit Sitz in München betreibt die global führende Mobilitätsplattform für Fernbus- und Zugreisen. Aktuell bedient Flix weltweit 5.600 Reiseziele in über 40 Ländern und ist damit in Europa, Nordamerika und der Türkei Marktführer für Fernbusreisen. Durch die globale Expansion konnte Flix in den vergangenen Jahren jeweils ein starkes Umsatzwachstum erzielen. Im Geschäftsjahr 2023 beförderte Flix insgesamt 81 Millionen Reisende und steigerte seinen Umsatz um 30 Prozent auf zwei Milliarden Euro. In den kommenden Jahren plant das Unternehmen weiteres Wachstum in bestehenden Märkten sowie die Expansion in neue Märkte, vor allem in Lateinamerika und Asien.

    Mit der Investition in Flix erweitert die Porsche É«»¨Ìà ihr Investmentportfolio erstmalig um eine Beteiligung an einem Plattformanbieter im Endkundengeschäft. Es ist geplant, die Transaktion nach Einholung aller regulatorischen Genehmigungen bis Ende 2024 abzuschließen.
     

    Weitere Informationen zur Flix É«»¨Ìà finden sich auf der Homepage des Unternehmens:

    Die Pressemitteilung von EQT zur Transaktion ist unter dem folgenden Link abrufbar:

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    news-46 Tue, 23 Jul 2024 01:45:00 +0200 Porsche É«»¨ÌÃ: Bestätigung der Prognose für das Konzernergebnis nach Steuern 2024 /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-bestaetigung-der-prognose-fuer-das-konzernergebnis-nach-steuern-2024 Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG), Stuttgart, hat heute mitgeteilt, dass sie ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2024 aktualisiert. Demnach erwartet die Porsche AG für das Gesamtjahr 2024 nun Umsatzerlöse von 39 Milliarden Euro bis 40 Milliarden Euro (bisher: 40 Milliarden Euro bis 42 Milliarden Euro) und eine operative Umsatzrendite von 14% bis 15% (bisher: 15% bis 17%).

    Durch die unmittelbare Kapitalbeteiligung der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ), Stuttgart, an der Porsche AG in Höhe von rund 12,5% wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà von dem der Porsche É«»¨Ìà zuzurechnenden At-Equity-Ergebnis und damit von dem Ergebnis nach Steuern auf Ebene des Porsche AG Konzerns beeinflusst.

    Die Volkswagen AG, Wolfsburg, hält mehr als 75% des gezeichneten Kapitals der Porsche AG. Aufgrund der Kapitalbeteiligung der Porsche É«»¨Ìà an der Volkswagen AG in Höhe von rund 31,9% wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà darüber hinaus maßgeblich von dem der Porsche É«»¨Ìà zuzurechnenden At-Equity-Ergebnis und damit von dem Ergebnis nach Steuern auf Ebene des Volkswagen Konzerns beeinflusst.

    Ungeachtet dessen bestätigt die Porsche É«»¨Ìà ihre bislang kommunizierte Ergebnisprognose. Für das Geschäftsjahr 2024 wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà weiterhin in einer Bandbreite von 3,5 Milliarden Euro bis 5,5 Milliarden Euro prognostiziert. Zudem bestätigt der Porsche É«»¨Ìà Konzern die bestehende Prognose der Nettoverschuldung zwischen 5,0 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro.

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    news-44 Tue, 09 Jul 2024 19:30:00 +0200 Porsche É«»¨ÌÃ: Anpassung der Prognose für das Konzernergebnis nach Steuern und Bestätigung der Konzern-Nettoverschuldung /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-anpassung-der-prognose-fuer-das-konzernergebnis-nach-steuern-und-bestaetigung-der-konzern-nettoverschuldung Stuttgart, 9. Juli 2024. Die Volkswagen AG, Wolfsburg, hat heute mitgeteilt, dass sie ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2024 aktualisiert. Demnach erwartet die Volkswagen AG für das Gesamtjahr 2024 nun eine operative Umsatzrendite von 6,5% bis 7,0% (bisher: 7,0% bis 7,5%).

    Aufgrund der Kapitalbeteiligung der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ), Stuttgart, an der Volkswagen AG in Höhe von rund 31,9% wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà maßgeblich von dem der Porsche É«»¨Ìà zuzurechnenden At-Equity-Ergebnis und damit von dem Ergebnis nach Steuern auf Ebene des Volkswagen Konzerns beeinflusst.

    In der Folge passt die Porsche É«»¨Ìà ihre Ergebnisprognose entsprechend an. Für das Geschäftsjahr 2024 wird das Konzernergebnis nach Steuern der Porsche É«»¨Ìà nun in einer Bandbreite von 3,5 Milliarden Euro bis 5,5 Milliarden Euro prognostiziert. Bisher lag die Erwartung für das Konzernergebnis nach Steuern zwischen 3,8 Milliarden Euro und 5,8 Milliarden Euro.

    Die Anpassung der Ergebnisprognose hat keine Auswirkung auf die Liquidität der Porsche É«»¨ÌÃ. Daher bestätigt der Porsche É«»¨Ìà Konzern die bestehende Prognose der Nettoverschuldung zwischen 5,0 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro.

     

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    news-42 Tue, 18 Jun 2024 12:00:00 +0200 Porsche É«»¨Ìà beteiligt sich an Technologieunternehmen Waabi /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-beteiligt-sich-an-technologieunternehmen-waabi
  • Waabi entwickelt AI-basierte Lösung für autonom fahrende LKW
  • Generative AI ermöglicht kosteneffiziente Entwicklung und Skalierung der Technologie
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    Stuttgart, 18. Juni 2024. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) hat sich an dem kanadischen AI-Unternehmen Waabi Innovation Inc. (Waabi) beteiligt. Das Investment erfolgte im Rahmen einer Series B Finanzierungsrunde, bei der Waabi insgesamt 200 Millionen US-Dollar eingenommen hat.

    Waabi entwickelt eine AI-basierte Lösung für autonom fahrende LKW. Für die Entwicklung und das Training des AI-Modells setzt das Unternehmen auf einen simulationsbasierten Ansatz. Dieser bietet im Vergleich zu herkömmlichen Ansätzen im Bereich des autonomen Fahrens deutliche Vorteile. Insbesondere hat Waabi durch die Nutzung ihres eigens entwickelten AI-Systems und ihrer Simulationsplattform eine sichere und kosteneffiziente Lösung erstellt, mit der die Notwendigkeit von umfangreichen Testfahrten zur Validierung des Systems reduziert wird. Waabi ist in den USA bereits kommerziell tätig und plant in den kommenden Jahren weiter zu wachsen.

    „Autonom fahrende LKW adressieren die zentralen Herausforderungen für LKW-Spediteure: steigende Frachtvolumen, den zunehmenden Mangel an LKW-Fahrern sowie Verkehrsunfälle durch menschliches Versagen. Daher sehen wir in der Technologie für autonom fahrende LKW ein enormes Marktpotential. Waabi bietet mit seinem innovativen AI-Ansatz eine überzeugende, kosteneffiziente und skalierbare Lösung, um sicheres autonomes Fahren in einer Vielzahl von Fahrumgebungen möglich zu machen“, sagt Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement der Porsche É«»¨ÌÃ.

    Neben der Porsche É«»¨Ìà und weiteren renommierten Investoren hat sich auch der von der Porsche É«»¨Ìà und der Beteiligungsgesellschaft DTCP aufgelegte Venture Fonds „Incharge“ an der Finanzierungsrunde beteiligt.

    Weitere Informationen zu Waabi finden sich auf der Homepage des Unternehmens:

    Die Pressemitteilung von Waabi zur Series B Finanzierungsrunde ist unter dem folgenden Link abrufbar:

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    news-40 Tue, 11 Jun 2024 15:00:00 +0200 Hauptversammlung beschließt Dividende von 2,56 Euro je Vorzugsaktie /medien/pressemitteilungen/detail/hauptversammlung-beschliesst-dividende-von-256-euro-je-vorzugsaktie
  • Ausschüttungssumme von 783 Millionen Euro
  • Aktionäre erteilen Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung
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    Stuttgart, 11. Juni 2024. Auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) haben die Aktionäre die Ausschüttung einer Dividende von 2,56 Euro je Vorzugsaktie und von 2,554 Euro je Stammaktie für das Geschäftsjahr 2023 beschlossen. Das entspricht einer im Vergleich zum Vorjahr unveränderten Ausschüttungssumme von 783 Millionen Euro.

    Den im Geschäftsjahr 2023 amtierenden Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats wurde jeweils Entlastung erteilt. Die vorgeschlagenen Satzungsänderungen in Bezug auf die Hauptversammlung der Gesellschaft wurden angenommen. Die Aktionäre haben zudem Prof. KR Ing. Siegfried Wolf für eine weitere Amtszeit in den Aufsichtsrat gewählt.

    Die Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung werden in Kürze veröffentlicht unter: /investor-relations/hauptversammlung/

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    news-38 Tue, 11 Jun 2024 09:30:00 +0200 Porsche É«»¨Ìà schlägt Dividende von 2,56 Euro je Vorzugsaktie vor /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-schlaegt-dividende-von-256-euro-je-vorzugsaktie-vor
  • Unveränderte Ausschüttungssumme von 783 Millionen Euro
  • Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ: „Wir haben die Porsche É«»¨Ìà im vergangenen Geschäftsjahr erfolgreich weiterentwickelt. Das Unternehmen ist strategisch gut aufgestellt.“
     
  • Stuttgart, 11. Juni 2024. Auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) entscheiden die Aktionäre über die vorgeschlagene Dividende von 2,56 Euro je Vorzugsaktie und von 2,554 Euro je Stammaktie. Dies entspricht einer im Vergleich zum Vorjahr unveränderten Ausschüttungssumme von 783 Millionen Euro.

    Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ: „Wir haben die Porsche É«»¨Ìà im vergangenen Geschäftsjahr erfolgreich weiterentwickelt. Das Unternehmen ist strategisch gut aufgestellt. Wir ergreifen auch künftig die Chancen auf wertsteigernde Beteiligungen bei gleichzeitiger Wahrung unserer soliden Investitions- und Finanzierungsstrategie.“

    Auf der Agenda der heutigen Hauptversammlung stehen zudem insbesondere die Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses sowie des gebilligten Konzernabschlusses, die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats, die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024 sowie für die prüferische Durchsicht des Halbjahresfinanzberichts 2024, die Wahl zum Aufsichtsrat, die Billigung des Vergütungsberichts und Vergütungssystems für die Vorstandsmitglieder sowie Satzungsänderungen in Bezug auf die Hauptversammlung der Gesellschaft.

    Die Abstimmungsergebnisse werden nach Ende der Hauptversammlung veröffentlicht unter: /investor-relations/hauptversammlung/

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    news-35 Tue, 14 May 2024 08:00:00 +0200 Porsche É«»¨Ìà bestätigt Ergebnisprognose für laufendes Geschäftsjahr /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-bestaetigt-ergebnisprognose-fuer-laufendes-geschaeftsjahr
  • Konzernergebnis nach Steuern in den ersten drei Monaten 2024 bei 1,1 Milliarden Euro
  • Nettoverschuldung zum 31. März 2024 nahezu unverändert bei 5,8 Milliarden Euro
  • Stuttgart, 14. Mai 2024. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ) weist für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2024 ein Konzernergebnis nach Steuern von 1,1 Milliarden Euro aus (Vorjahr: 1,3 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis nach Steuern ist maßgeblich beeinflusst vom Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an der Volkswagen AG in Höhe von 1,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,3 Milliarden Euro) und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG) von 121 Millionen Euro (Vorjahr: 24 Millionen Euro).

    Diese Ergebnisentwicklung resultierte im Wesentlichen aus der im Vergleich zum Vorjahr schwächeren operativen Entwicklung insbesondere der Volkswagen AG im ersten Quartal.

    Die Nettoverschuldung des Porsche É«»¨Ìà Konzerns liegt im Vergleich zum 31. Dezember 2023 nahezu unverändert bei 5,8 Milliarden Euro (5,7 Milliarden Euro).

    Im April 2024 hat die Porsche É«»¨Ìà an dem gemeinsam mit der Beteiligungsgesellschaft DTCP aufgelegten Venture Fonds „Incharge I“ Anteile mit einem Volumen von 100 Millionen Euro gezeichnet.

    Ebenfalls im April 2024 hat die Porsche É«»¨Ìà eine Anleihe im Volumen von 1,6 Milliarden Euro begeben. Die aufgenommenen Mittel wurden in Höhe von 600 Millionen Euro zur Tilgung der bestehenden Bankenfinanzierung verwendet und dienen zudem zum Aufbau strategischer Liquidität für potenzielle Beteiligungserwerbe.

    Für das Geschäftsjahr 2024 bestätigt die Porsche É«»¨Ìà ihre Ergebnisprognose. Insbesondere aufgrund der Erwartungen des Volkswagen Konzerns und des Porsche AG Konzerns zu deren künftiger Entwicklung geht die Porsche É«»¨Ìà unverändert von einem positiven Konzernergebnis nach Steuern zwischen 3,8 Milliarden Euro und 5,8 Milliarden Euro aus.

    Zum 31. Dezember 2024 wird eine Nettoverschuldung für den Porsche É«»¨Ìà Konzern erwartet, die sich voraussichtlich zwischen 5,0 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro bewegen wird.

    Die Konzernquartalsmitteilung zum 1. Quartal 2024 der É«»¨Ìà finden Sie unter: /investor-relations/finanzpublikationen/

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    news-33 Wed, 10 Apr 2024 14:30:00 +0200 Porsche É«»¨Ìà begibt Rekordanleihe über 1,6 Milliarden Euro /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-begibt-rekordanleihe-ueber-16-milliarden-euro Anleihe in zwei Tranchen / Schaffung strategischer Liquidität für mögliche Beteiligungserwerbe sowie vorzeitige Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten Stuttgart, 10. April 2024. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ), Stuttgart, hat eine weitere Anleihe im Volumen von 1,6 Milliarden Euro begeben. Laut Bankenauskunft handelt es sich um die weltweit größte Anleihe ohne Rating, die bislang emittiert wurde.

    Die Anleihe umfasst zwei Tranchen mit Laufzeiten bis September 2029 und September 2032. Die fünfjährige Tranche im Volumen von 750 Millionen Euro zahlt einen Kupon von 3,750 Prozent, die achtjährige Tranche mit einem Volumen von 850 Millionen Euro ist mit einem Kupon von 4,125 Prozent ausgestattet. Die Anleihe war mehrfach überzeichnet. Die Mittel dienen der Porsche É«»¨Ìà zur teilweisen vorzeitigen Ablösung bestehender Finanzverbindlichkeiten und dem Aufbau strategischer Liquidität für potenzielle Beteiligungserwerbe.

    Dr. Johannes Lattwein, Vorstand für Finanzen und IT: „Wir knüpfen mit dieser Transaktion an die erfolgreichen Emissionen aus dem vergangenen Jahr an. Dank der großen Nachfrage konnten wir uns sehr wettbewerbsfähige Konditionen sichern. Dadurch können wir unser Finanzierungsprofil noch robuster gestalten und erweitern gleichzeitig unsere Gestaltungsspielräume für Investitionen im Portfoliobereich. Die Porsche É«»¨Ìà hat mit dieser Rekordanleihe erneut ihre Attraktivität für Investoren unter Beweis gestellt.“  

    Die Anleihe wird am regulierten Markt der Börse Luxemburg zugelassen und an weiteren Börsenplätzen gehandelt. Die Platzierung wurde durch BNP Paribas, Citi, Crédit Agricole, J.P. Morgan, Mizuho und Société Générale als Active Bookrunner begleitet.

    Die Porsche É«»¨Ìà hatte bereits im März 2023 ein Schuldscheindarlehen über rund 2,7 Milliarden Euro platziert. Im weiteren Verlauf des Jahres 2023 wurden zudem zwei Anleihen über 750 Millionen Euro und 1,25 Milliarden Euro begeben.

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    news-31 Thu, 21 Mar 2024 06:21:52 +0100 Porsche É«»¨Ìà baut Schulden ab und will Investitionschancen nutzen /medien/pressemitteilungen/detail/porsche-se-baut-schulden-ab-und-will-investitionschancen-nutzen Finanzstrategie erfolgreich umgesetzt und Investitionsstrategie weiterentwickelt
  • Konzernergebnis nach Steuern 2023 bei 5,1 Milliarden Euro
  • Nettoverschuldung um rund 1 Milliarde auf 5,7 Milliarden Euro verbessert
  • Incharge Capital Partners – Joint Venture zwischen Porsche É«»¨Ìà und DTCP
  • Dividendenvorschlag von 2,56 Euro je Vorzugsaktie – Ausschüttungssumme von 783 Millionen Euro
  • Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ: „Die Porsche É«»¨Ìà ist strategisch auf gutem Kurs. Wir konnten das Unternehmen erfolgreich und wertorientiert weiterentwickeln“
  • Stuttgart, 21. März 2024. Die É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ), Stuttgart, hat im Geschäftsjahr 2023 ein Konzernergebnis nach Steuern von 5,1 Milliarden Euro erzielt (Vorjahr: 5,5 Milliarden Euro). Ohne Berücksichtigung eines im Vorjahr enthaltenen Sondereffekts läge das Konzernergebnis nach Steuern über dem Vorjahresergebnis. Dieses enthielt einen nicht zahlungswirksamen bilanziellen Ertrag in Höhe von 0,6 Milliarden Euro im Zusammenhang mit dem Erwerb von Vorzugsaktien der Volkswagen AG, Wolfsburg.

    Maßgeblich beeinflusst ist das Konzernergebnis nach Steuern durch das Ergebnis aus at Equity bewerteten Anteilen an den Kernbeteiligungen Volkswagen AG und Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Porsche AG), Stuttgart, von 5,2 Milliarden Euro. Dabei entfielen 4,8 Milliarden Euro auf die Volkswagen AG und 0,4 Milliarden Euro auf die Porsche AG.

     

     

    Reduzierung der Nettoverschuldung und langfristige Refinanzierung erfolgreich


    Gleichzeitig hat die Porsche É«»¨Ìà ihre Finanzierungsstrategie konsequent umgesetzt. Die Nettoverschuldung des Konzerns konnte um rund 1 Milliarde Euro verringert werden. Zum 31. Dezember 2023 sank diese auf 5,7 Milliarden Euro – nach 6,7 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2022. Langfristig strebt die Porsche É«»¨Ìà ein Verhältnis der Nettoverschuldung zum Marktwert der Beteiligungen an, das im niedrigen zweistelligen Prozentbereich liegt.

    Zur langfristigen Ausfinanzierung der Finanzschulden hat die Porsche É«»¨Ìà im März 2023 ein Schuldscheindarlehen im Rekordvolumen von rund 2,7 Milliarden Euro platziert. Im weiteren Verlauf des Jahres wurden zwei Anleihen über 750 Millionen Euro und 1,25 Milliarden Euro begeben.

    „Die Porsche É«»¨Ìà ist strategisch auf gutem Kurs. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben wir unsere Liquiditätsposition deutlich gestärkt und uns damit Gestaltungsspielraum geschaffen“, so Hans Dieter Pötsch, Vorstandsvorsitzender der Porsche É«»¨ÌÃ. „Insgesamt konnten wir das Unternehmen erfolgreich und wertorientiert weiterentwickeln. Das werden wir im Sinne unserer Aktionäre auch im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen.“

    Dr. Johannes Lattwein, Vorstand Finanzen und IT, führt weiter aus: „Die erfolgreichen Emissionen verdeutlichen das große Vertrauen, das wir bei Investoren auf der Fremdkapitalseite genießen. Die gelungene Refinanzierung ermöglicht uns, die Beteiligungsaktivitäten zu intensivieren und die Porsche É«»¨Ìà als Investitionsplattform weiter auszubauen.“

    Joint Venture zwischen Porsche É«»¨Ìà und DTCP: Incharge Capital Partners

    Als weiteren Baustein der Investitionsplattform legt die Porsche É«»¨Ìà zusammen mit der Beteiligungsgesellschaft DTCP einen Venture Fonds mit dem Investitionsfokus auf Softwareunternehmen in den Bereichen Mobilität und Konnektivität auf. In diesem Zusammenhang wurde das neue Joint Venture Incharge Capital Partners gegründet. Die Porsche É«»¨Ìà beteiligt sich an dem Fonds mit einem Volumen von 100 Millionen Euro. Damit kann die Porsche É«»¨Ìà langfristig sowohl von der Wertentwicklung des Fonds als auch von der Entwicklung des Joint Ventures profitieren. Neben der Porsche É«»¨Ìà beteiligen sich auch weitere Investoren an dem Fonds, darunter die Deutsche Telekom.

    Lutz Meschke, Vorstand Beteiligungsmanagement, fasst zusammen: „Mit der Gründung von Incharge Capital Partners setzt die Porsche É«»¨Ìà ihre Investitionsstrategie und die Zusammenarbeit mit starken Partnern konsequent um. Ich bin davon überzeugt, dass wir durch die Kombination der Expertise von Porsche É«»¨Ìà und DTCP einen einzigartig positionierten Venture Fonds für erfolgreiche Investitionen schaffen.“

    Portfoliobeteiligungen gezielt ausgebaut

    Zudem hat sich die Porsche É«»¨Ìà im abgelaufenen Geschäftsjahr an mehreren zukunftsträchtigen Wachstumsunternehmen beteiligt. Das Portfolio wurde um mehrere Beteiligungen in den Bereichen Elektromobilität, Quantencomputer- und Datenübertragungstechnologie sowie Künstlicher Intelligenz gestärkt.

    Für den weiteren Ausbau des Segments Portfoliobeteiligungen plant die Porsche É«»¨Ìà jährlich Investitionen im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Bei attraktiven Gelegenheiten wird die Porsche É«»¨Ìà entsprechend ihrer Investitionsstrategie auch größere Beteiligungen in Erwägung ziehen. Insgesamt hat das Unternehmen bis dato über 500 Millionen Euro in Portfoliobeteiligungen investiert.

    Prognose für 2024 und Dividendenvorschlag von 2,56 Euro je Vorzugsaktie

    Für das Geschäftsjahr 2024 geht die Porsche É«»¨Ìà von einem Konzernergebnis nach Steuern zwischen 3,8 Milliarden Euro und 5,8 Milliarden Euro aus. Zudem strebt sie zum 31. Dezember 2024 eine weitere Verringerung der Konzern-Nettoverschuldung an. Diese wird sich voraussichtlich zwischen 5,0 Milliarden Euro und 5,5 Milliarden Euro bewegen.

    Die Porsche É«»¨Ìà steht für eine verlässliche und stabilitätsorientierte Dividendenpolitik. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für das Geschäftsjahr 2023 eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende an die Vorzugsaktionäre von 2,56 Euro je Aktie und an die Stammaktionäre von 2,554 Euro je Aktie vor. Dies entspricht einer Ausschüttungssumme von 783 Millionen Euro.

    Über den Dividendenvorschlag entscheidet die ordentliche Hauptversammlung, die am 11. Juni 2024 stattfindet.

    Den Geschäftsbericht 2023 der É«»¨Ìà finden Sie unter:

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    news-29 Mon, 18 Mar 2024 16:00:00 +0100 Aufsichtsrat verlängert Mandat von Johannes Lattwein als Vorstand Finanzen und IT /medien/pressemitteilungen/detail/aufsichtsrat-verlaengert-mandat-von-johannes-lattwein-als-vorstand-finanzen-und-it Stuttgart, 18. März 2024. Der Aufsichtsrat der É«»¨Ìà (Porsche É«»¨ÌÃ), Stuttgart, hat in seiner Sitzung am 14. März die Bestellung von Dr. Johannes Lattwein zum Vorstand für Finanzen und IT um weitere fünf Jahre bis zum 31. Januar 2030 verlängert. Lattwein verantwortet den Vorstandsbereich bereits seit Februar 2022. Zuletzt waren unter seiner Führung ein Schuldscheindarlehen in Höhe von 2,7 Mrd. Euro und mehrere Anleihen erfolgreich platziert sowie die Nettoverschuldung des Porsche É«»¨Ìà Konzerns deutlich abgebaut worden.

    Dr. Wolfgang Porsche, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche É«»¨ÌÃ, dankte Lattwein für die bisher geleistete erfolgreiche Arbeit und ergänzte: „Dr. Lattwein ist ein ausgewiesener Finanzexperte, der wie bisher die wertorientierte Entwicklung des Unternehmens unterstützen und gezielt vorantreiben wird. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit.“

    Neben Lattwein gehören dem Vorstand der Porsche É«»¨Ìà Hans Dieter Pötsch (Vorsitzender des Vorstands), Dr. Manfred Döss (Recht und Compliance) sowie Lutz Meschke (Beteiligungsmanagement) an.

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